Handsender von Hörmann und anderen Herstellern

Handsender: Mit einem Tastendruck geschieht Ihr Wille

Handsender sind klein, stark, schick – und tun, was Sie wollen: Je nach Tastenanzahl bedeutet das z. B. 'Licht an', 'Garagentor auf', 'Hoftor auf'. Mit dem HS5BS für das BiSecur Funksystem von Hörmann erfahren Sie sogar mit einem Tastendruck von der Couch aus, ob Ihr Garagentor gerade geöffnet oder geschlossen ist.

Was ist beim Kauf von Handsendern zu beachten?

  • Sender mit grünen Tasten: 26,975 Mhz (alt) Sender mit grauen Tasten: 40,685 Mhz

  • Sender mit hellblauen Tasten: 868,3 Mhz

  • Hörmann BiSecur Funk 868,3 Mhz (ab 2014) ist rückwärtskompatibel zu den 868,3 Mhz Modellen mit blauen Tasten

Hörmann: Frequenz wechseln

Handsender in großer Auswahl

Sie brauchen einen neuen Handsender? Dann sollten Sie möglichst wieder dasselbe Modell bestellen, am besten gleich doppelt (eines zum Verbleib im Fahrzeug, eines für Notfälle als Reserve).

Denn zwei Kriterien sind bei Handsendern entscheidend:

1. Der Handsender und der Funkempfänger Ihres Torantriebs sind aufeinander abgestimmt und müssen von ein und demselben Hersteller stammen.

 

Geräte anderer Hersteller sind nie untereinander kompatibel, sogar andere Modelle desselben Herstellers sind inkompatibel (außer wenn ein Ersatzmodell benannt ist).

 

2. Die Funkfrequenz muss stimmen.

Jeder Torantrieb ist auf 'seinen' Handsender eingestellt und empfängt auf einer bestimmten Frequenz. Da Hersteller im Modellverlauf u. U. die Frequenzen (siehe Beispiele Kasten) wechseln, kann ein Austausch des Handsenders Probleme machen.

 

Das heißt z. B., ein älterer Hörmann Handsender mit grauen Tasten kann keinen Torantrieb mit der aktuellen Frequenz 868,3 Mhz ansteuern. Erfreulich: die Hörmann Antriebe SupraMatic, ProMatic, LineaMatic und RotaMatic sind in der Standard-Version auch mit dem Funksystem BiSecur steuerbar.

So stellen Sie bei Ihrem Handsender die bislang genutzte Frequenz fest

Schauen Sie zunächst auf der Rückseite des Handsenders oder des Empfangsgeräts nach. Steht dort nichts, schrauben Sie das Gehäuse Ihres Handsenders auf. Auf dem Quarz finden Sie eine Nummer (nicht den CE oder MEC Code, sondern z. B. 40,685) – das ist die Frequenz.

 

Ergo: Handsender und Empfänger im Torantrieb müssen von demselben Hersteller stammen, außerdem muss die Funkfrequenz identisch sein.

 

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